Wanderwege rund um Neuler
Brandberg-Runde
Der Brandbergweg bringt alle Waldfreunde auf ihre Kosten. Neben einer kleinen Brücke über den „Haldenbach“ verläuft dieser Rundgang an Weihern vorbei durch den schönen Brandbergwald. Der Weg erstreckt sich auf etwa 4,5 Kilometer. Freuen Sie sich auf eine ruhige Stunde im Wald und lassen Sie Ihren Sinnen freien Lauf.
Bruder-Klaus-Weg
Der Bruder-Klaus-Weg führt auf einem Rundweg von 5,3 km durch die herrliche Landschaft im Schlierbachtal zwischen Neuler und Ramsenstrut und bringt Wanderern und Radfahrern das Leben und Wirken von Bruder Klaus näher.
Weitere Informationen finden Sie im Flyer zum Bruder-Klaus-Weg.
Burgstall-Runde
Damwild-Runde
Die Wanderunde zum Damwildgehege ist eine schöne Rundtour, die teilweise im Wald verläuft. Die Damwildrunde geht vorbei an einem Damwildgehege und bietet einen schönen Ausblick auf Schwenningen und Ellwangen an der Jagst.
Eigenweg-Runde
Der Rundgang Eigenweg bietet neben weitläufigen Wiesen und kleinen Wäldern auch einen kurzen Abschnitt an dem lauschigen Fluss namens „Blinde Rot“. Er endet an der wunderschönen Mariengrotte oberhalb von Gaishardt und ist mit etwa einer Stunde Laufweg perfekt für einen entspannten Nachmittagsspaziergang
Frankenbach-Runde
Die Frankenbach-Runde beginnt am Ortsende von Leinenfirst östlich in Richtung Hohenberg. Die sogenannte Heufuhr (bergab geteert) ins Frankenbachtal zeigt den Blick in Richtung Ellwangen und dem Balderner Schloss. Im Tal angekommen liegt der geschotterte, meist ebene Weg schön im Wald und führt entlang des Frankenbachs bis zur Pflanzschulhütte direkt an der Kreisstraße L1073. Weiter Richtung Süden führt der meist ebene Weg durch den Wald mit Blick auf Gaishardt und später auf den Haldenhof und Adelmannsfelden. Nach einem kurzen, aber steilen Anstieg am Haldenhof, geht es vorab an der Antonius-Kapelle zurück nach Leinenfirst.
Große Rottal-Runde
Nördlich Ramsenstrut folgt man dem Wegweiser „Pfaffenhölzle“ und biegt an der ersten Wegkreuzung rechts ab auf einen Forstweg und erreicht die K3233. Hier geht man kurz aufwärts, überquert diese unterhalb der ehem. Burgstelle aus dem 11 Jhd. und gelangt links durch den Wald stetig abwärts an der Schutzhütte vorbei. – Hier lohnt sich ein Abstecher rechts den Weg hinauf (ca. 500 m) zur Felsformation Teufelskanzel. - Dem Klingenbach folgend erreicht man nun das Tal der Blinden Rot und gelangt zur Burghardsmühle einer ehem. Mahl- und Sägemühle. Von dort geht es weiter durchs Rottal bis man vom Zobelbach begleitet aufwärts zurück nach Ramsenstrut kommt. Besonders an heißen Sommertagen empfiehlt sich diese Route durch Wald und an Bächen entlang.
Hardtbuck-Runde
Durch den Eichenwald geht es auf der Hardtbuck-Runde in Richtung Neuler leicht bergauf. Am Wasserturm Hardtbuck (alter Wasserturm) vorbei, läuft man mit einer schönen Aussicht wieder zurück nach Schwenningen
Limes-Runde
Die Limes-Runde startet am Bächweiher vorbei durch den Wald weiter in Richtung Rainau. Vom Limesturm ab läuft man auf dem Limes in Richtung Hüttlingen. Am Kinderspielplatz vorbei geht es dann wieder Richtung Schwenningen und man kommt über den Eichenwald zurück
Natur-Erlebnis-Weg
Der Natur-Erlebnis-Weg führt von Leinenfirst entlang des Schlierbachtales Richtung Neuler.
Bei Leinenfirst ist ein Biodiversitäts-Hotspot vorhanden mit einer Heckenpflanzung, einer Kies- und Sandgrube, Büsche, Nisthilfen, Streuobstwiese und Infotafeln.
Auch entlang des Weges befinden sich Infotafeln mit viel Wissenswertem.
Hier finden Sie einen Plan zu dem Streckenverlauf.
Panoramablick-Runde
Die Runde startet am nördlichen Ortsausgang von Bronnen. Dort hält man sich gleich rechts nach Ebnat. Von dort geht es auf dem Kohlwasenweg vorbei am Gehöft Unterer Kohlwasen ins Ziegental. Aus dem Wald führt der Weg bergauf vorbei am Sturzweiher durch Wälder und Wiesen. Auf der Hochebene bei Bronnen genießt man einen tollen Blick auf den sagenhaften Albtrauf.
Ramsenstruter Dorfweg
Von Bronnen führt der Weg am Hirtenweiher vorbei über die Flure und Wälder Richtung Ramsenstrut. Dort besteht eine Anschlussmöglichkeit ins Rottal zur Burghardsmühle oder auch ins Schlierbachtal, um die Wanderung mit dem Bruder-Klaus-Weg zu verbinden.
Schlierbach-Runde
Von Ebnat führt der Weg über Wiesen mit einem herrlichen Panoramablick auf den Albtrauf ins Schlierbachtal zur Burg Niederalfingen. Entlang des Schlierbachtales genießt man die Kühle des Bachlaufes bis zur ehemaligen Kläranlage Neuler, um dann wieder über Waldwege vorbei am Ebnater Sühnekreuz zurückzukehren
Schlierbachursprung-Runde
Schwenninger Dorf-Runde
Die Schwenninger Dorfrunde ist eine kurze, relativ ebene Runde durch den schönen Eichenwald in Richtung Oberlengenfeld. Dort hat man einen schönen Ausblick auf den Albtrauf und die Kaiserberge. Die Dorfrunde geht über den Bächweiher zurück nach Schwenningen
Sixenbach-Runde
Am östlichen Ortsende von Schwenningen beginnt die Sixenbach-Runde mit einem schönen Fernblick nach Ellwangen und aufs Jagsttal. Weiter geht die Wanderung hinunter zum renaturierten Sixenbach. Dort kann man Auerochsen beobachten. Über das Schleifhäusle (mit Einkehrmöglichkeit) geht es mit schönen Ausblicken auf Ellwangen an der Jagst weiter zum Espachweiler See (mit Einkehrmöglichkeit). Durch Espachweiler läuft man die Adlersteige hinauf zur Feldkapelle „Maria vom guten Rat“, ein Stück dem Wald entlang und an Wiesen und Feldern vorbei, zurück nach
Skulpturenweg Niederalfingen - Neuler
Der Skulpturenweg befindet sich im Krähenbach- und Schlierbachtal südlich von Neuler.
Auf einer Strecke von 8,3 km befinden sich über 80 Skulpturen. Dabei können Sie zwischen 2 Rundenkursen oder der Gesamtstrecke wählen. Der erste Rundkurs (Abschnitt IV) liegt bei Hüttlingen-Niederalfingen. Auf einer Strecke von 2,5 km befinden sich 31 Skulpturengruppen. Der zweite Rundkurs (Abschnitt I) liegt bei Neuler. Auf einer Strecke von 5,3 km befinden sich dort 52 Skulpturen. Zwischen diesen beiden Rundkursen befinden sich die Abschnitte II und III sowie der Verbindungsweg mit einer Länge von 0,5 km.
Die Skulpturen entstanden in den Jahren 2001-2009 von den „Sculturies“. Die „Sculturies“ sind eine lose Gemeinschaft von Vertretern verschiedenster Berufe, die eines gemeinsam haben – Schnitzen in Holz. Die „Sculturies“ bestehen aus insgesamt 19 Mitgliedern aus Neuler, Hüttlingen, Aalen, Großkuchen, Unterkochen, Kappelberg-Hofen, Oberkochen, Hofen, Ellwangen, Fürsitz, Adelmannsfelden, Kirchheim am Ries, Hohenberg und Fachsenfeld.
Wie alles begann
Bei einem Kurs beim „Verein der Freunde der technischen Schule Aalen“ hat sich nach mehreren Abendkursen ein Personenkreis gebildet, der sich gesucht und gefunden hat. So entstand irgendwann die Idee des „Skulpturenweges“. Die Skulpturen für den 1. Teil in Neuler wurden vom 06. November 2001 bis Ende Februar 2002 in der technischen Schule Aalen gefertigt und schließlich am 16. März 2002 mit dem Bauhof Neuler aufgestellt.
Abschnitt 1 – Neuler
Insgesamt 11 Skulpturen auf einer Strecke von 2,8 km
- Skulpturengruppe „Sänger“ am Friedhof
Jeder Sänger wurde von einem anderen „Sculturie“ gestaltet und geschnitzt, sie repräsentieren die Gruppe der „Sculturies“ - Moderne Kariesbehandlung am Kreisverkehr Tannenstraße
- Backenzahn mit Apollonia
Der Zahn wird von Apollonia, der Schutzpatronin der Zahnleidenden, behütet. Apollonia lebte im 3. Jahrhundert in Ägypten, wo sie Opfer der Christenverfolgung wurde. - Turngrazie
Die Skulptur soll die „graziöse Schönheit einer Turnerin aus Neuler“ darstellen - Sähmann
- Bäuerin
Mit dieser Skulptur soll die Leistung einer Bäuerin gewürdigt werden. - Bauer mit Sense
Die Skulptur soll auf die Mäharbeit mit der Sense hinweisen, die heute kaum mehr praktiziert wird - Willkommen in Neuler
Der „Begrüßungsmann“ heißt seine Gäste herzlich willkommen in der Gemeinde Neuler - Der einstige Loimastecher
Die Skulptur stellt die Arbeit in der Ziegelei in Neuler dar, die erstmals 1402 urkundlich erwähnt wurde. - Lehmabbau
- Turner am Rech
Die Skulptur soll daran erinnern, dass es wichtig ist, sich zu bewegen und fit zu halten, egal ob Jung oder Alt.
Abschnitt 2 – Krähenbachtal
Insgesamt 19 Skulpturen auf einer Strecke von 1,1 km
- Baumgesichter – Fuggerstraße
Die Astansätze sind zu vielen lustigen Gesichtern geschnitzt worden – jedes ein Unikat. - 11. September
Die Skulptur soll auf die Angriffe auf das World Trade Center und das Pentagon am 11.09.2001 aufmerksam machen. - Baumwesen
Der Gestalter ließ sich von den Verformungen und Wucherungen inspirieren, um verschiedene Motive und Gesichter zu gestalten. - Schamhafter Mann
Die Skulptur soll ein Aufruf zu mehr Toleranz und Achtung der Freiheit und Würde des Einzelnen sein. - Hund und Katze
Die Skulptur soll ein Denkmal sein für die Katzen, die früher am sogenannten „Katzengumpen ihr Leben lassen mussten. - Die Versuchung
Als Inspiration für diese Skulptur diente die Geschichte von Adam und Eva - Dem Licht entgegen
Die Skulptur soll eine Pflanze in verschiedenen Wachstumsphasen darstellen – einen Lebensweg in der abstrakten Vorstellung. - Fichtenzapfen
- Die Eule
- Der Drache
- Afrika in Neuler
Wenn man die Skulptur von verschiedenen Seiten betrachtet, sind verschiedene Tiere zu erkennen: ein Elefant, eine Giraffe und ein Affe. - Schäfer
- Bär
Der Bär nimmt eine hochaufgerichtete Position ein, durch die er neugierig witternd, oder seine Umwelt inspizierend wirkt. - Mondgucker
Mit dem zum Himmel gerichteten Kopf wirkt die Figur in sich gekehrt, über die Welt nachdenkend. - Gute Mark
Die Skulptur erinnert an den „guten“ D-Mark. - Alle unter einer Sonne
die fünf verschiedenen Skulpturen sollen die fünf Erdteile und die Vielfalt menschlicher Kultur darstellen. - Erster Adler in Neuler
- Paradiesbaum
der Paradiesbaum besteht aus einer sogenannten „Metasequoia“, die schon ca. 150 Millionen Jahre auf dieser Erde vertreten ist und ist eine der uns ältesten bekannten Baumarten. Es wurde versucht, tierähnliche Lebewesen, die vermutlich zu der Zeit lebten, als es die „Metasequoia“ bereits gab, darzustellen.
Abschnitt 3 – Schlierbachtal
Insgesamt 19 Skulpturen auf einer Strecke von 3,19 km
- Projekttafeln
Hier werden alle „Sculturies“ sowie Sponsoren namentlich erwähnt- - Rattenfänger
Diese Skulptur ist inspiriert von der Legende des Rattenfängers von Hameln. - Rundumgucker
Diese Skulptur dient unter anderem als Wegweiser - Das Jahr im Wandel der Zeit
Der Gestalter hat hier einige, den Jahreszeiten entsprechende Motive übernommen, wie z. B. den „Sähmann“, eine Badenixe, einen „Schnitter“ mit Sense und eine Eisläuferin. - Begreifen
Die Skulptur stellt eine nach oben gestreckte Hand dar, die etwas in der Hand hält. - Geborgenheit
Die große Hand soll hier die Geborgenheit darstellen, auf die wir tagtäglich auf der Suche sind. - Zahngetriebe
Die Skulptur ist inspiriert von der Schliermühle, die im Schlierbachtal stand. - Schliermüller
Diese Skulptur ist inspiriert von der Schliermühle, die 1890 durch einen Dammbruch fast vollkommen zerstört und nicht mehr aufgebaut wurde. - Gefangenes Herz
Der Künstler möchte mit dieser Skulptur die Menschheit darstellen. - Gnom
- Der Falke
- Wappenbaum
Auf dem Wappenbaum sind die Wappen von Neuler, Ellwangen, Rosenberg, Adelmannsfelden, Abtsgmünd, Aalen, Hüttlingen, Rainau dargestellt. - Einhorn
- Flugechsen
Diese Skulpturengruppe stellt eine Flugechsenfamilie dar. - Der Bär
Die Skulptur soll an die Bären erinnern, die mittlerweile in Mitteleuropa ausgerottet sind. - Frauen im Gras
Die Skulptur ist inspiriert von einem Gerücht, dass in klaren Vollmondnächten 2 Schwestern durch den Wald wandeln. Sie sollen aus tiefem Kummer gestorben sein, da die ihnen versprochenen Männer im Krieg starben. Nun suchen sie nach einem Mann, der sie vom Fluch erlöst - Schlierbachnixe
- Löwenmensch
Diese Skulptur ist eine Kopie „eines steinzeitlichen Kunstwerks“ aus dem Lonetal, das vor etwa 30.000 Jahren geschaffen wurde.
Hier gelangen Sie zu Komoot:
Untere-Haldenhof-Runde
Der Untere Haldenhofweg führt Sie vorbei an der Papiermühle und der kleinen Ortschaft Himmelreich. Hier ist der Name Programm: Genießen Sie die himmlische Landschaft rund um diesen etwa sechs Kilometer langen Rundweg.
WaldWunderWeg
Der WaldWunderWeg ist ein Waldlehrpfad und besonders für Familien geeignet - er bietet mit vielen Stationen und Infotafeln eine Menge zum Lernen, Spielen und Spaß haben.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage.
Weiher-Runde
Von Bronnen führt der Weg über Wälder hinab ins Krummbachtal zum nahegelegenen Binderhof. Anschließend steigt der Weg an mit schönem Blick auf Streuobstwiesen und hügeliger Landschaft. Oben angekommen lädt der Hirtenweiher zum Verweilen ein und der Weg führt zurück nach Bronnen,
Wetterkreuz-Runde
Die Wetterkreuz-Runde startet in der Dorfmitte von Leinenfirst am Biodiversitäts-Hotspot am Ortsausgang Richtung Süden. Auf dem flachen, etwa 7 Kilometer langen Rundweg geht es vorbei am Flubereinigungsweg Richtung Ramsenstrut bis zur K3232 entlang der Straße Richtung Neuler weiter zur Schlierbachquelle. Auf dem Flurbereingungsweg nach Neuler kommen dann die Stationen 4 und 5 des Bruder-Klaus-Weges. Nach der Neulermer Narrenhalle geht es über die K3234 am Feuerwehrhaus vorbei zum Wasserturm Wetterkreuz mit einem herrlichen Blick über das Frankenbachtal über Ellwangen an der Jagst hinweg bis ins Ries. Von dort führt ein ebener und geteerter Flurbereinigungsweg zurück nach Leinenfirst










