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Fahrten zu Impfzentren für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Artikel vom 01.02.2021
 

Die Krankenkassen in Baden-Württemberg und das Ministerium für Soziales und Integration haben sich auf Regelungen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, die nicht selbständig zu einem der Impfzentren gelangen können, geeignet. Demnach kann jeder, der auch heute schon beispielsweise Fahrten zum Hausarzt von der Krankenkasse bezahlt bekommt, auch für den Weg zum Impfzentrum die Möglichkeit einer sogenannten Krankenfahrt nutzen.

In diesen Fällen sollte grundsätzlich eine ärztliche Verordnung vorliegen, die beim Hausarzt auch telefonisch erfragt werden kann.

In der ersten Gruppe der Impfberechtigten sind u. a. Menschen, die älter als 80 Jahre sind.